17.08.2019 in Veranstaltungen von SPD Hohenberg a.d. Eger

Sommerfest zieht Besucher an

 

Ein voller Erfolg war wieder unser Sommerfest. Besonders freuen wir uns über die vielen kommunalen Vertreter aus den Nachbargemeinden. Dies beweist, wie gut die Zusammenarbeit bei den Sozialdemokraten an der Basis funktioniert. Auch Landratskandidat Holger Grießhammer kam zu Besuch und suchte das Gespräch mit den Besuchern.

Begonnen hatte der Tag mit einem sehr gut besuchten Weißwurst-Frühschoppen. Am Nachmittag füllte sich der Festplatz im herrlichen Kastanienrund, bis auf den letzten Platz. Während sich die Jüngsten auf der Hüpfburg und mit Basteln unterhielten, konnten sich die Eltern bei Bier und Brotzeiten unterhalten. In der Kaffeestube und auf der Terrasse wurden köstliche Kuchen zum Kaffee angeboten. Für die musikalische Unterhaltung sorgte wie immer DJ Harald. Das herrliche Sommerwetter trug ein Übriges zum Gelingen des Festes bei. Ein herzlicher Dank an die fleißigen Helferinnen und Helfer. Ohne sie wäre ein Fest nicht möglich. Der Erlös dieser Veranstaltung wird wie immer für die Luftballonaktion und für andere Projekte verwendet.

10.05.2019 in Wahlen von SPD Hohenberg a.d. Eger

Stadtratskandidaten arbeiten mit in der Vorstandssitzung

 
Vorsitzender Wohlrab: ''Danke, dass Ihr bereit seid, Verantwortung für Hohenberg zu übernehmen!''

Mehrere neue Gesichter waren bei der letzten Vorstandssitzung der Hohenberger SPD im „Weißen Lamm“ zu sehen. Es waren die Kandidaten, die sich bei der Stadtratswahl am 15. März 2020 für die Hohenberger Sozialdemokraten aufstellen lassen wollen. Die einen haben sich bereits dazu entschlossen, andere tragen sich zumindest mit dem Gedanken. Bei den amtierenden und ehemaligen Stadträten der SPD holten sie sich Infos und Antworten. Außerdem stellten Sie in kurzen Statements vor, warum sie sich aufstellen lassen und was ihnen bei der Stadtratsarbeit am Herzen liegt.
Manch einer wollte wissen, welcher Zeitaufwand für das Amt nötig sei, welches kommunalrechtliche Wissen man mitbringen müsse und ob es neben den Sitzungen noch weitere Verpflichtungen gebe. Aber es wurden auch Bedenken um das Miteinander im Stadtrat vorgebracht. Bürgermeister Jürgen Hoffmann und Vorsitzender Hans-Jürgen Wohlrab dankten den Kandidaten für die Bereitschaft, Verantwortung für ihren Heimatort zu übernehmen. Sehr erfreulich sei, dass auch mehrere junge Mitbürger gewonnen werden konnten. Dies sei nicht selbstverständlich in einer Zeit, in der oft andere Interessen im Vordergrund stünden.

20.01.2019 in Ortsverein

Neujahrsempfang des SPD-Ortsvereins Schirnding am 09. Januar 2019

 

Der neu ins Leben gerufene „Neujahrsempfang“ im FC-Heim war sehr gut besucht. Neben den Mitgliedern des eigenen Ortsvereins waren auch Mitglieder der befreundeten Ortsvereine Hohenberg und Thiersheim stark vertreten. Weiterhin durften wir den Landtagsabgeordneten Klaus Adelt sowie Bezirksrat Holger Grießhammer begrüßen.

07.08.2016 in Presse

Pressemitteilung 10/16 des SPD-Kreisverbands Fichtelgebirge

 

Zum Bahnhof Schirnding – oder warum der Einsatz der SPD für die Güterabfertigung am Bahnhof Schirnding richtig und notwendig ist

Zum Artikel vom 3.8.2016 mit der Überschrift „SPD kämpft für etwas, das es gar nicht mehr gibt“ möchte der SPD Kreisverband Fichtelgebirge gerne Stellung beziehen:

Stimmt, es gibt keinen richtigen Güterbahnhof in Schirnding mehr – und das seit Jahren.

Wir im Fichtelgebirge wissen das, die SPD weiß das auch und die Schirndinger wissen es sowieso, insbesondere weil dies für sie mit der schmerzlichen Erfahrung verbunden war, dass dort mehr als 100 Arbeitsplätze verloren gegangen sind.

Allerdings gibt es am Bahnhof in Schirnding tatsächlich ein Problem bei der Güterabfertigung. Es gibt dort nämlich eine sogenannte „Ladestelle“, wo an der Ladestraße Güter auf Waggons verladen werden können.

Diese „Ladestelle“ war unmittelbar in ihrer Existenz bedroht und ihre Auflösung hätte zu einer weiteren Verschlechterung des Angebots an Dienstleistungen am Bahnhof Schirnding geführt.

DB Cargo beabsichtigt(e), die Ladestelle zu schließen und dies im DB-Konzern durchzusetzen. Die SPD fordert daher, dass nicht der „Güterbahnhof“, sondern richtig bezeichnet, die „Ladestelle“ Schirnding erhalten bleiben soll.

Der SPD Kreisvorsitzende Jörg Nürnberger hat bei einem Gespräch mit der verantwortlichen Mitarbeiterin bei der DB-Netz den Sachstand diskutiert. Sowohl DB-Netz als auch die SPD im Kreisverband Fichtelgebirge und die Landtagsvizepräsidentin Inge Aures sind sich einig, dass diese Schließung der Ladestelle Schirnding nicht durchgeführt werden darf.

Ganz im Gegenteil, es werden dort Überlegungen angestellt, wie weitere Eisenbahngesellschaften den Standort Schirnding in Zukunft besser auslasten sollen, da diese Ladestelle – so vermuten wir – gegenwärtig eher wenig genutzt wird.

Völlige Unkenntnis von dieser drohenden Schließung besteht offensichtlich bei der Schirndinger Bürgermeisterin Karin Fleischer, die sich mit dieser Frage wohl überhaupt noch nicht befasst hatte, sonst hätte sie sich zum Problem äußern können und nicht von irgendwelchen alten Waggons als Deko fabulieren müssen.

Die Forderung der SPD nach einem Erhalt der Ladestelle Schirnding, die nach Auskunft der DB Netz jedenfalls auch im Jahr 2017 weiter bedient werden wird, ist ein Bestandteil des Konzepts der SPD, die Bahnverbindung Pilsen/Karlsbad-Cheb-Marktredwitz-Nürnberg für die Zukunft fit zu machen.

Mit dem Kabinettsbeschluss zur Elektrifizierung wurde gestern ein weiterer Schritt in diese Richtung gemacht.

Die SPD bedauert, dass die ursprüngliche Pressemitteilung nicht eindeutig genug formuliert war und die Begriffe „Güterbahnhof“ und „Ladestelle“ nicht richtig gebraucht wurden.

Dass allerdings das wirkliche Problem am Bahnhof Schirnding nur von der SPD wahrgenommen und eine Lösung gefordert wird, während die CSU offensichtlich nicht im Bilde ist, spricht dann doch wieder eher für die SPD.

So ist die Überschrift des Artikels vom 3.8.2016 reichlich irreführend und wir bitten insofern im Sinne dieser PM um Richtigstellung.

 

Wunsiedel, 3.8.2016

Ihr

 

Jörg Nürnberger

SPD-Kreisvorsitzender

20.06.2015 in Ortsverein

SPD-Ortsverein als Helfer in der Not

 

Widrige Umstände ließen es nicht zu, dass beim „Fuchsbau-Kindergartenfest“ in Schirnding der bewährte Bratwurststand aufgestellt werden kann. Auf Anfrage des Diakonievereins erklärte sich SPD-Vorstand Reiner Wohlrab sofort bereit, den SPD-Stand zur Verfügung zu stellen und gleich noch aufzustellen.

Unser Bild zeigt den Aufbau beim Kindergarten mit den Helfern und Kindergartenleiterin Katrin Chrunsc, die alles genau überwachte.

Text und Foto: Manfred Häcker


 

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