Bürger-Info

Die SPD-Schirnding informiert

    Januar 2015

 

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BÜRGER - INFO vom Dezember 2013 HERAUSGEGEBEN VOM SPD-ORTSVEREIN SCHIRNDING Grüß Gott liebe Schirndingerinnen und Schirndinger, man glaubt es kaum, aber schon wieder stehen wir fast am Ende eines Jahres. Ich hoffe, dass Sie die sogenannte „stade Zeit“ genießen können. Den einen oder anderen kann ich bestimmt auf einer Weihnachtsfeier oder beim „lebendigen Adventskalender“ begrüßen. Viel Zeit und Kraft hat in diesem Jahr die Suche nach einem neuen Hausarzt in Schirnding in Anspruch genommen. Nachdem Herr Dr. Scholze seine Tätigkeit nach einem Arbeitsversuch wieder eingestellt hat, ist es mir –mit viel Glück – gelungen, in Herrn Dr. Ebenburger einen neuen, kompetenten Arzt für unsere Praxis zu finden. Unterstützt wird er dabei durch Herrn Dr. Pufe aus Selb. Diesen beiden erfahrenden und bewährten Medizinern kann man sich unbesorgt anvertrauen. Durch ihre reiche Erfahrung, die sie in Marktredwitz und Selb angesammelt haben, ist es ihnen möglich, das Beste für uns zu erreichen. Besonders schön finde ich es, dass der Praxisbetrieb mit zwei bewährten und zuverlässigen Helferinnen, nämlich mit Frau Karin Rumler und Frau Astrid Mönch, wie gewohnt aufrechterhalten bleibt. Durch ihre Orts- und Menschenkenntnis stellen die beiden Frauen auf charmante Weise eine kontinuierliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit dar. Ich darf Sie bitten, liebe Bürgerinnen und Bürger, das ärztliche Angebot anzunehmen. Seit Jahren bin ich bemüht, dem demografischen Wandel in Schirnding entgegen zu wirken. Viele Gespräche wurden diesbezüglich schon geführt. Es war und ist schwierig, hier eine Lösung zu finden, so dass die Menschen in Schirnding zu Hause alt werden können. einen kleinen, aber überaus wichtigen Schritt haben wir mit Gründung des Arbeitsprojektes „Betreutes Wohnen zu Hause“ machen können. So ist es dem Markt Schirnding zusammen mit der Stadt Hohenberg a. d. Eger, dem Bauverein Schirnding und dem Pflegeservice „Nimmerland“ gelungen, beim Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen in ein Förderprogramm zu kommen. Die meisten Kosten werden somit von unserer Regierung getragen. Die Ziele dieses Projektes sind: 1. Möglichkeit des Erhalts des vertrauten sozialen Umfeldes in der Heimat und der eigenen Wohnung. 2. Förderung, Erhalt und Wiederherstellung einer selbständigen Lebensführung in der eigenen Wohnung bei zunehmendem Hilfe- und ggf. Pflegebedarf. (Grundsatz: So viel Hilfe wie nötig – so wenig Hilfe wie möglich.) 3. Erhalt bzw. Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen mit und ohne Behinderung. Aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. 4. Entlastung und Sicherheit für Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörigen durch Koordination, Organisation und Sicherstellung der notwendigen Hilfen. Mit Frau Christine Simon haben wir eine Ansprechpartnerin, die mit ihrem Können und Wissen für Interessierte zur Verfügung steht. Erreichbar ist Frau Simon wie folgt: Telefon: 0 92 33 / 77 54 86 Telefax: 0 92 33 / 27 31 E-Mail: BWZH-Schirnding@t-online.de Anschrift: Ringstraße 20, 95706 Schirnding Weiterhin haben wir seitens des Marktgemeinderates Frau Heidi Schmidt zur Seniorenbeauftragten ernannt. Als Vorsitzende des VdK Schirnding ist sie für diese Aufgabe bestens geeignet. Bei den beiden Damen bedanke ich mit schon jetzt für ihr Engagement. Damit können wir für die Bewohner unseres kleinen Ortes etwas anbieten, dass das Rundum-Packet „Sorglos in seinen eigenen vier Wänden alt werden“ stimmig werden lässt. Mit diesen beiden Informationen möchte ich das Jahr 2013 abschließen und wünsche Ihnen gesegnetes Weihnachtsfest, viel Gesundheit und einen guten Rutsch ins Jahr 2014. Reiner Wohlrab 1. Vorsitzender SPD Schirnding

WebsoziInfo-News

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

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Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

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