Passieren tut nichts

Veröffentlicht am 06.12.2014 in Ortsverein

SPD-Jahresabschluß in Schirnding – Es wird nur noch verwaltet!

SCHIRNDING – „Es ist ein gutes Jahr her, seit ich die Vorstandschaft über den SPD-Ortsverein übernommen habe. In der Zwischenzeit ist viel geschehen“, so Reiner Wohlrab bei der Jahresabschlussfeier der Schirndinger Sozialdemokraten.

 

Wohlrab informierte in kurzen Worten über die im letzten Jahr getätigten Aktivitäten und bekräftigte, dass man nach wir vor in regelmäßigen Abständen ein Informationsblatt herausbringen sollte, um die Bürger zu informieren, was es Neues in der Marktgemeinde gibt. Unter dem Titel „Die SPD Schirnding informiert“ wurden die Bürger über den neuen Arzt und das schnelle Internet aufgeklärt. Auch sollte nach der Meinung des Altbürgermeisters eine Art „Politischer Stammtisch“ beibehalten werden, wo in knappen Worten interessante Themen besprochen wurden.

Die Hauptaufgabe für uns alle war es, Kandidaten zu finden, die bereit waren, für das Amt des Gemeinderates zu kandidieren. Mein Dank gilt allen Mitgliedern der SPD und den Kandidaten, die als geschlossene Mannschaft bei der Kommunalwahl auftraten. In seinem Rückblick erinnerte der Vorsitzende an die Nominierungsversammlung in Seedorf, die Wahlveranstaltung im FC-Heim mit den „Stoiberch-Gaunern, den Frühschoppen mit Klaus Wührl im Künstlerhaus oder der Nachmittag mit Kurt Rodehau in der Gaststätte Singer. Sein Dank galt an dieser Stelle seinen Mitstreitern Günter Völkl, Detlef Baier, Dieter Max, Peter Kodritzki und Manfred Häcker.

Der Altbürgermeister erwähnte auch die Verlegung der Bundespolizei wieder nach Selb. „Während hier in Schirnding alle Gebäude, Parkplätze und Hubschrauberlandeplatz sowie Untersuchungshallen in den Händen des Bundes sind, wird in Selb ein neues Domizil von einem Investor angemietet – wie man hört – mit monatlich ca. 55.000 Euro. Auch hier hat der vermeintlich „gute Draht nach München“ nicht funktioniert, gab es einen Seitenhieb  in Richtung Bürgermeisterin.

Passieren tut nichts!. „Wir haben es im Marktgemeinderat nicht leicht, denn es wird nur noch verwaltet“, so der Altbürgermeister.

Manfred Häcker

 

 

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