Willkommen beim SPD Ortsverein Schirnding


Luftbild Schirnding Ortsmitte /HM

Der SPD-Ortsverein Schirnding, gegründet im Jahr 1900, will Ihnen an dieser Stelle interessante Hinweise über die Politik im Kleinen (Kommune) sowie Informationen über die Politik im Großen (Bundes und Bayern-SPD) anbieten. Informieren Sie sich über aktuelle Ereignisse, Termine und Veranstaltungen in Schirnding und Umgebung. Sagen Sie uns auch gerne Ihre Meinung oder tragen Sie sich in unser Gästebuch ein.

Hundert Jahre SPD Ortsverein Schirnding - Hundert Jahre im Dienst unserer Mitbürger

Ihr Reiner Wohlrab, 1.Vorsitzender und Altbürgermeister

 

10.11.2016 in Verkehr von SPD Hohenberg a.d. Eger

Bund finanziert Planungskosten für Bahnstrecke Marktredwitz - Schirnding

 

Die Bundesregierung wird die Weiterplanung der Bahnstrecke Marktredwitz – Schirnding und weiter bis zur Landesgrenze Bayern/Tschechien finanzieren. Das teilt die Hofer Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) in einer Pressemitteilung mit. Das zuständige Bundesministerium für Verkehr habe laut der Abgeordneten die entsprechenden Mittel freigegeben.

„Es ist ein wichtiges Signal, dass die Planungen in Richtung Tschechien weitergehen. Der Ostkorridor Hof – Marktredwitz - Regensburg ist wichtig, doch genauso wichtig ist die Ost-West-Verbindung in Richtung Prag. Wir brauchen den Lückenschluss zu unseren tschechischen Nachbarn!“ Das oberfränkische Projekt ist eine von 21 Maßnahmen bundesweit. Die DB Netz AG erhält dafür insgesamt 138 Millionen Euro aus dem Zukunftsinvestitionsprogramm (ZIP). In Bayern sind weitere vier Projekte auf der Planungsliste: München – Mühldorf – Freilassing, Nürnberg – Ebensfeld, die Daglfinger Kurve sowie die Truderinger Kurve. Bei allen Projekten handelt es sich um Maßnahmen des derzeit noch gültigen Bedarfsplans, bei denen bereits die Vorplanung in Angriff genommen worden war. Der Bund stellt damit der DB erstmals Mittel für die Entwurfs- und Genehmigungsplanung zur Verfügung. Ein Teil davon fließt nun nach Oberfranken.

27.09.2016 in MdB und MdL von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Landtagsvizepräsidentin Inge Aures: "Dank SPD-Einsatz Monstertrassen verhindert!"

 

Aktuelle Tennet-Pläne: Erdverkabelung kommt – keine weitere Stromtrasse

Der Netzbetreiber Tennet hat am gestrigen Abend bei einer Informationsveranstaltung im Bayerischen Landtag über den aktuellen Planungsstand zur Stromtrasse Südostlink informiert.
Obwohl die Pläne nach wie vor sehr vage seien, steht nach der Auffassung von Landtagsvizepräsidentin Inge Aures fest, dass die Trasse wohl auch den Landkreis Kulmbach tangieren wird. „Es ist wohl so, dass Tennet innerhalb des bekannten Korridors zwei Trassen favorisiert. Eine davon führt von Münchberg/Helmbrechts über Stammbach, Marktschorgast und Gefrees bis nach Goldkronach. Die andere Variante würde komplett durch den Landkreis Wunsiedel gehen.“

22.09.2016 in Verkehr von SPD Hohenberg a.d. Eger

Geld für zweite Fahrbahn bei Schirnding freigegeben

 

Die zweite Fahrbahn der Ortsumgehung Schirnding kann in Angriff genommen werden. Darüber informiert die Hofer Bundestagsabgeordnete Petra Ernstberger (SPD) in einer Pressemitteilung. Konkret stehen nun 11 Millionen Euro für den ersten Bauabschnitt zwischen der Röslautal- bis zur Raithenbachtalbrücke bereit. Dort soll eine zweite Fahrbahn gebaut werden, so dass am Ende der Baumaßnahmen ein vierspuriger Verkehr möglich ist.
Für das Projekt besteht seit 2009 Baurecht. Für den Anschlussabschnitt von Schirnding bis zur Bundesgrenze liegt hingegen noch keine Planung vor.
Die Baumaßnahme ist Teil eines bundesweiten Investitionspakets, das heute im Bundesverkehrs-ministerium vorgestellt wurde. Das Gesamtvolumen beträgt rund 2,1 Milliarden Euro, wovon sieben Projekte in Bayern mit 314 Millionen Euro finanziert werden. Dass das Schirndinger Vorhaben nun dabei ist, bezeichnet Ernstberger als „überfällig". Das Baurecht liege seit geraumer Zeit vor, „jetzt fließt endlich das benötigte Geld." Mittlerweile hätten sich die Vorzeichen sogar umgekehrt. „Wir verfügen nun über ausreichend Mittel, um Bundesstraßen zu sanieren und auszubauen. Doch leider fehlt es vielerorts an den Planungen, für die die Länder zuständig sind", so Ernstberger abschließend.

10.09.2016 in Regionalpolitik von SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge

Stärkere Investition in die Direktvermarktung - Fördermittel für den Landkreis Wunsiedel müssen erhöht werden

 
''Direktvermarktung stärkt die regionale Wirtschaft und schafft Transparenz für die Verbraucher''

Eine schriftliche Anfrage der SPD-Landtagsfraktion wollte vom bayerischen Landwirtschaftsministerium wissen, wie viele Direktvermarkter es in Bayern gibt und wie diese durch die Staatsregierung unterstützt werden. Die knapp gehaltene Auskunft legt jedoch offen, dass das CSU-geführte Ministerium keinen Kenntnisstand über Anzahl, Verteilung und Art der in Bayern befindlichen Direktvermarktungs-Betriebe hat.
Lediglich die Höhen der Fördersummen werden bekannt gegeben. So wurden bayernweit im Zeitraum von 2010 bis 2016 nur knapp 2.536.000 € investiert. MdL Inge Aures ist über die Unwissenheit von Landwirtschaftsminister Brunner überrascht: „Die Staatsregierung huldigt in ihren Sonntagsreden immer die regionale Vermarktung, aber wenn es konkret wird, gibt es keinerlei Auskünfte – statt dessen kennt man jede Tonne Milchpulver, welche nach China verschifft wird, mit Namen!“

14.08.2016 in Allgemein

Bayern 3 Dorffest 2016 soll nach Schirnding

 

Schirnding steht in der engeren Wahl zum Dorffest 2016
Dafür gibt es allerdings noch einiges zu tun:


Wir brauchen Eure Stimme! Bitte votet für uns.
Unter der Adresse

https://www.bayern3.events/votings/?vid=dorffest2016

könnt Ihr Eure Stimme für Schirnding abgeben - so oft es Euch möglich ist.

Im Rathaus Schirnding stehen PCs und Netzwerkanschlüsse für mitgebrachte Laptops zur Verfügung. Bitte gebt die Information an alle Euch bekannten Personen weiter. Danke schon mal dafür im Voraus.

 

 

07.08.2016 in Presse

Pressemitteilung 10/16 des SPD-Kreisverbands Fichtelgebirge

 

Zum Bahnhof Schirnding – oder warum der Einsatz der SPD für die Güterabfertigung am Bahnhof Schirnding richtig und notwendig ist

Zum Artikel vom 3.8.2016 mit der Überschrift „SPD kämpft für etwas, das es gar nicht mehr gibt“ möchte der SPD Kreisverband Fichtelgebirge gerne Stellung beziehen:

Stimmt, es gibt keinen richtigen Güterbahnhof in Schirnding mehr – und das seit Jahren.

Wir im Fichtelgebirge wissen das, die SPD weiß das auch und die Schirndinger wissen es sowieso, insbesondere weil dies für sie mit der schmerzlichen Erfahrung verbunden war, dass dort mehr als 100 Arbeitsplätze verloren gegangen sind.

Allerdings gibt es am Bahnhof in Schirnding tatsächlich ein Problem bei der Güterabfertigung. Es gibt dort nämlich eine sogenannte „Ladestelle“, wo an der Ladestraße Güter auf Waggons verladen werden können.

Diese „Ladestelle“ war unmittelbar in ihrer Existenz bedroht und ihre Auflösung hätte zu einer weiteren Verschlechterung des Angebots an Dienstleistungen am Bahnhof Schirnding geführt.

DB Cargo beabsichtigt(e), die Ladestelle zu schließen und dies im DB-Konzern durchzusetzen. Die SPD fordert daher, dass nicht der „Güterbahnhof“, sondern richtig bezeichnet, die „Ladestelle“ Schirnding erhalten bleiben soll.

Der SPD Kreisvorsitzende Jörg Nürnberger hat bei einem Gespräch mit der verantwortlichen Mitarbeiterin bei der DB-Netz den Sachstand diskutiert. Sowohl DB-Netz als auch die SPD im Kreisverband Fichtelgebirge und die Landtagsvizepräsidentin Inge Aures sind sich einig, dass diese Schließung der Ladestelle Schirnding nicht durchgeführt werden darf.

Ganz im Gegenteil, es werden dort Überlegungen angestellt, wie weitere Eisenbahngesellschaften den Standort Schirnding in Zukunft besser auslasten sollen, da diese Ladestelle – so vermuten wir – gegenwärtig eher wenig genutzt wird.

Völlige Unkenntnis von dieser drohenden Schließung besteht offensichtlich bei der Schirndinger Bürgermeisterin Karin Fleischer, die sich mit dieser Frage wohl überhaupt noch nicht befasst hatte, sonst hätte sie sich zum Problem äußern können und nicht von irgendwelchen alten Waggons als Deko fabulieren müssen.

Die Forderung der SPD nach einem Erhalt der Ladestelle Schirnding, die nach Auskunft der DB Netz jedenfalls auch im Jahr 2017 weiter bedient werden wird, ist ein Bestandteil des Konzepts der SPD, die Bahnverbindung Pilsen/Karlsbad-Cheb-Marktredwitz-Nürnberg für die Zukunft fit zu machen.

Mit dem Kabinettsbeschluss zur Elektrifizierung wurde gestern ein weiterer Schritt in diese Richtung gemacht.

Die SPD bedauert, dass die ursprüngliche Pressemitteilung nicht eindeutig genug formuliert war und die Begriffe „Güterbahnhof“ und „Ladestelle“ nicht richtig gebraucht wurden.

Dass allerdings das wirkliche Problem am Bahnhof Schirnding nur von der SPD wahrgenommen und eine Lösung gefordert wird, während die CSU offensichtlich nicht im Bilde ist, spricht dann doch wieder eher für die SPD.

So ist die Überschrift des Artikels vom 3.8.2016 reichlich irreführend und wir bitten insofern im Sinne dieser PM um Richtigstellung.

 

Wunsiedel, 3.8.2016

Ihr

 

Jörg Nürnberger

SPD-Kreisvorsitzender

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